Psychische Erkrankungen sind auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Auch die innovative medizinische Technik, wie Röntgen, Ultraschall und andere Geräte, die das Innere eines Menschen durchleuchten, können meine Monster im Kopf (noch) nicht sichtbar machen. Sie mittels Untersuchungen von Blut- oder sonstigen Körperflüssigkeiten und mit hoher Auflösung mikroskopisch zu entschlüsseln sind bisher ebenfalls gescheitert

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Diagnosensammelsurium

Wenn ich gefragt werde, was ich eigentlich habe, weshalb ich Rente beziehe oder warum ich krank geschrieben bin, antworte ich meistens mit dem Wort „Psyche“ oder „Depressionen“. Viele Menschen geben sich damit zufrieden bzw. trauen sich nicht oder wollen nicht weiter fragen. Manchmal mag/ kann ich aber auch nicht mehr ausführlicher antworten.

Natürlich gibt es auch Menschen, die geben sich mit dem einzigen Begriff nicht zufrieden und wollen unbedingt eine Diagnose. Dies sind vorallem Mediziner, medizinisches Personal und Behörden – also alle, die gerne Menschen in Schubladen stecken und als Kostenfaktor sehen.

Und da fängt mein Problem an:

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eigene Zeichnung: nutzlos

Wie geht’s jetzt weiter? 

Wovon willst du leben? 

Was sind deine Zukunftspläne? 

Diese und ähnliche Fragen beschäftigen mich momentan sehr

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Kunsttherapie: Thema Labyrinth

Ich will hier raus, raus aus meinen inneren Labyrinth im Kopf.  

Weg von den Monstern, alten Bildern, Gedanken und dem anderen Chaos, was mir so Angst macht und oft heftige Schmerzen verursacht.

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Laufen im Regen

Heute morgen weckten mich Regentropfen, die hartnäckig auf mein Fensterbrett trommelten und auch das Hochziehen der Jalousien machte den Raum nicht heller – schlagartig wurde mir bewusst, dass es mit dem schönen Spätsommer ☀️wohl erstmal vorbei ist. Meine Monster im Kopf fingen gleich lautstark zu diskutieren an, wie der Tag nun weitergehen soll: 

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