Ein Halbmarathon zwischen Aufgeben und Durchbeissen

Letzten Sonntag fand zum 13. Mal der Metropolmarathon in Fürth / Mittelfranken statt, für den ich mich schon seit Monaten angemeldet und vorbereitet hatte.

Diese Laufveranstaltung werde ich so schnell nicht vergessen, denn für mich war es der bisher härteste Halbmarathon, an dem ich teilgenommen habe – ein Kampf, der mich vor allem mental, so an meine Grenzen gebracht hat, so dass ich noch heute, 2 Tage später, die Auswirkungen spüre und auch mein Körper immer noch nach Erholung ruft.

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Ein Gastbeitrag von @roswitharennt

Endlich MEIN Kommentar zum Halbmarathon Berlin 2019

Sonntag 7. April 
Der Weckton vom Smartphone weckte mich sanft um 5 Uhr.
Da ich morgens total wach bin, im Gegensatz zu meiner Tochter, machte ich mich im Bad ganz in Ruhe „Halbmarathon“ bereit.

Meine Laufklamotten
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Oder: Berlin! Berlin! Wir laufen in Berlin

Berliner Halbmarathon

Ein Läufer-Traum ist wahr geworden: einmal bei einer großen Laufveranstaltung in Berlin durch’s Brandenburger Tor laufen und das zusammen mit meiner Mutter, die dies schon mal erleben durfte und immer noch davon mit großer Begeisterung erzählt.

Unser Aufenthalt in Berlin ist zwar nun schon ein paar Tage her, doch sobald ich die Augen schließe, sehe, spüre und höre ich immer noch die Atmosphäre, die Stimmung als ob ich gerade noch dort vor Ort bin.

Blick auf die Flensburger Förde

Dabei sitze ich gerade in einem dänischen Ferienhaus und lasse in den Schreibpausen meinen Blick auf den Strand und die Wellen der Flensburger Förde schweifen. Dieser Blick, die frische Seeluft und die gemütliche Wärme des Holzofen erzeugen in mir eine himmlische Ruhe und Entspannung, die es mir sehr leicht macht, meinen Bericht über die Tage in Berlin zu verfassen.

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Manchmal kommt es anders als man denkt

Der erste Lauf nach einer gefühlten Ewigkeit

Seit heute sind es nur noch 5 Wochen bis ich mit über 34.000 Menschen an der Startlinie des Berliner Halbmarathons stehen werde.

Leider gibt es schon den ersten Ausfall in unserer Laufgemeinschaft. P. hat von ihrem Arzt ein Laufverbot bekommen, um eine hartnäckige Infektion der Nasennebenhöhlen endlich in den Griff zu bekommen. Sie darf also in Berlin nicht an den Start gehen, will uns aber tapfer an der Strecke anfeuern. Tapfer deshalb, weil ich weiß, wie schwer es als Läufer ist zum Zuschauen verdonnert zu werden und nicht selbst mitlaufen zu können. Bei mir sind in solchen Situationen schon die Tränen gelaufen, so groß war der innere Schmerz, als die Läufer an der Startlinie an mir vorbei liefen und ich selbst nicht starten durfte. Aber das können wahrscheinlich nur Läufer verstehen 😉

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Laufen verbindet

– und manchmal entstehen dadurch sogar neue Freundschaften.

Facebook bietet Läufern eine Plattform, auf der sie sich in verschiedenen Gruppen, über ihre Trainings, ihre Erfolge, ihre Probleme, Lieblingsrouten und absolvierte Wettkämpfe austauschen können. Dies wird auch gut genutzt und auch ich, habe von den Erfahrungen anderer Läufer profitieren können.

In einem dieser Foren lernte ich P. kennen, eine Läuferin aus dem Nachbarort und wir gaben uns gegenseitig Tipps und Strategien zum Thema „Laufen nach Bandscheibenvorfall“, genauso wie zu den Heimatlaufstrecken.

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