Die letzten Wochen konnte ich diesen schwer definierbaren Klumpen in meinem Bauch erfolgreich ignorieren und vergessen. Die Zeit in Berlin und in Dänemark mit ihren zahlreichen wunderbaren Erlebnissen ließen meinen Monstern im Kopf keinen Spielraum, diesen unangehmen Klumpen in Erinnerung zurück zu rufen.

Doch seit gestern ist er wieder präsent, mehr als mir lieb ist. Ich schaffe es nicht, meine Monster im Kopf daran zu hindern, mir immer wieder Szenen auf meine innere Leinwand zu projizieren, die ich am liebsten für immer aus meinem Gedächtnis verbannen möchte. Meine Monster finden irgendwie einen mega Gefallen daran, diesen Film, diese Worte, diese Zeit als neuverfilmten Blockbuster immer wieder neu rauszubringen und diesen Horrorfilm in Dauerschleife zu senden, sobald ich ihn ins Archiv legen will.

Monster’s Blockbuster in Dauerschleife
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eigene Zeichnung: nutzlos

Wie geht’s jetzt weiter? 

Wovon willst du leben? 

Was sind deine Zukunftspläne? 

Diese und ähnliche Fragen beschäftigen mich momentan sehr

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Kunsttherapie: Thema Labyrinth

Ich will hier raus, raus aus meinen inneren Labyrinth im Kopf.  

Weg von den Monstern, alten Bildern, Gedanken und dem anderen Chaos, was mir so Angst macht und oft heftige Schmerzen verursacht.

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Wartezimmerromantik

Warten – immer wieder warten

Warten auf Termine, auf Ärzte, auf Rezepte, auf Entscheidungen von anderen, auf Symptomlinderung, auf Wirkungseintritt der Medikamente, auf Antworten, auf eine Reaktion, auf einen Bescheid….

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Training im Fitnessstudio

Heute war mal wieder Krafttraining im Fitnessstudio angesagt, um mich auszupowern und meine immer stärker werdende innere Anspannung gesellschaftlich akzeptiert(!) loszuwerden.

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